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Schwarzwaldverein-Weingarten e.V.
(gegr. 1986)

Reisen mit dem Schwarzwaldverein

Jährliche Wander- und Studienreisen im Wechsel Inland/Ausland

Der Schwarzwaldverein Weingarten führt einmal im Jahr eine einwöchige Wander- und Studienreise unter der Leitung von Klaus Goerke durch. Nachstehend Beispiele aus den letzten drei Jahren.

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Reise 2015 - Chiemgau

Erinnerungsreiche Fahrt in den Chiemgau (25. - 30. 6.)

Seine diesjährige Wander- und Studienwoche führte den Schwarzwaldverein Weingarten vom 25. bis 30. Mai in den schönen Chiemgau nach Oberbayern. Auf der Strecke nach Bad Endorf machten die 46 Reisenden um die Mittagszeit Stopp in der drittgrößten Stadt Bayerns: in Augsburg. In einer rund zweistündigen Führung sahen wir den Goldenen Saal im Rathaus und nach einer Fahrt durch die Unter- und Oberstadt noch die älteste Sozialsiedlung der Welt von 1521: die Fuggerei (Bild 1). Diese Siedlung mit 67 Häusern in acht Gassen und 7 Toren und eigener Kirche ist eine Stadt in der Stadt; deshalb wird auch Augsburg die Fuggerstadt genannt.

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Bild 1: In der Fuggerei in Augsburg

Am Spätnachmittag erreichten wir im Ortsteil Pelham der Kurstadt Bad Endorf unser schönes Hotel "Seeblick", direkt am Pelhamer See. Dort waren wir bestens untergebracht: freundliche Zimmer, umfangreiches Frühstücksbuffet und abends Menüauswahl aus jeweils vier Angeboten zu Suppe, Salatbuffet und Dessert im wunderschönen Restaurant im sonnig leichten Landhausstil mit Panoramafenster.

Der erste Höhepunkt der Reise folgte gleich dienstags mit dem Besuch von Schloss Herrenchiemsee und der Fraueninsel, die wir mit dem Rundfahrtschiff erreichten. Alle waren fasziniert vom Schloss Herrenchiemsee, das Ludwig II. für den Sonnenkönig Ludwig XIV. von Frankreich errichtete als Abbild des Schlosses Versailles. Die Haupträume sind noch prunkvoller als die in Versailles: der Spiegelsaal, 100m lang mit vielen Kronleuchtern mit ca. 2500 Kerzen; weitere Prachträume, wie Paradeschlafzimmer, machten uns alle sprachlos, nur schade, dass man nicht fotografieren durfte.

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Bild 2: Park und Schloss Herrenchiemsee

Vor der Weiterfahrt zur Fraueninsel kehrten wir im Chorherrenstift zur Mittagspause ein und ließen uns u.a. Weißwürste mit Brezeln und süßem Senf schmecken. Leichter Regen auf der Fraueninsel trieb uns in den Kloster-Verkaufsraum oder in eines der Cafés. Am Abend hatten wir im Hotel einen Bilderabend, bei dem uns die Landschaft, Flora und Fauna des Chiemgaus gezeigt wurden.

Der Mittwoch sollte ein besonderes Erlebnis werden: Gondelfahrt auf die Kampenwand mit anschließender Rundwanderung. Doch schon morgens waren nur Wolken zu sehen, leichter Regen setzte ein. Dennoch fuhren wir voller Optimismus in der Gondelbahn hoch zur Bergstation auf 1467m Höhe. Und dann: kalter Wind, Graupelschauer aus dunklen Wolken. So marschierten wir geradeaus in die 200m entfernte Sonnenalm, wo wir im freundlich hellen Gastraum uns "Jagertee" und Glühwein servieren ließen. Danach fuhren wir ins Aschauer Tal zurück, wo uns unser Fahrer Uli zunächst nach Aschau und dann nach Prien am Chiemsee zum Bummeln brachte, denn der Regen hatte aufgehört und die ersten Sonnenstrahlen waren zu sehen und zu spüren.

Diese Sonnenstrahlen vom blauen Himmel begleiteten uns dann am Donnerstag bei unserer Busfahrt durch den Chiemgau. Mit Herrn Waschin hatten wir einen kompetenten und freundlichen Reiseführer, der uns seine Heimat zeigte: die Salinenstadt Traunstein, die Biathlon-Arena bei Ruhpolding, wo wir bei der "Windbeutelgräfin" deren berühmten, riesigen Windbeutel mit toller Füllung testeten: prima, erstklassig! Am Nachmittag ging es vorbei an Reit im Winkel, St.Johann i.T. über Going, Ellmau nach Kufstein, immer den Wilden und Zahmen Kaiser im Blick (Bild 3).

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Bild 3: Der Wilde Kaiser

Über Marquardstein, Grassau und Bernau erreichten wir rechtzeitig zum guten Abendessen unser Hotel. Dort sahen die meisten nach dem Essen das erste Relegationsspiel zwischen dem HSV und dem KSC; nach dessen 1:0 Führung das Hotel vom lauten Jubeln ins Wackeln kam.

Am Freitagvormittag war eine Kräuterwanderung ab dem Hotel auf dem Programm und der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Uli fuhr die meisten nach Bad Endorf zum Einkaufen.

Und dann hieß es wieder Kofferpacken, denn am Samstag verabschiedeten wir uns vom freundlichen Hotelpersonal und besuchten noch in Amerang das Museum für Deutsche Automobilgeschichte, wo auf 6000 qm Ausstellungsfläche mehr als 220 Automobile der Marken Horch, Benz, BMW, Audi, Porsche, Ford u.a. im Wert eines hohen zweistelligen Millionenbetrages zu sehen sind. Und im Keller der Halle ist eine 500qm große Modelleisenbahn H2 mit über 650m Gleisen zu sehen.

Auf dem Bauernmarkt bei Dasing folgten die letzte Einkehr und der Einkauf für das Wochenende zu Hause. Auf der Weiterfahrt bedankte sich Klaus Goerke bei Uli für seine stets guten Fahrten und ernannte ihn zum "Besten Fahrer Deutschlands". Und der 2. Vorsitzende des Vereins, Klaus Kleefeldt, dankte im Namen der Gruppe Klaus Goerke für die Organisation und Durchführung dieser schönen Tage im Bayrischen.

Um 17:45 Uhr hatte uns Weingarten wieder!

KG

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Reise 2014 - Cornwall

Cornwall begeisterte alle

Ein Bericht von einer Wander- und Studienwoche vom 18. - 25. Mai 2014

Während Peter Maffay über sieben Brücken gehen muss, überquerten die 49 Teilnehmer der diesjährigen Wander- und Studienwoche des Schwarzwaldvereins von und nach Weingarten siebenmal die Grenze, wobei es nur einmal eine Ausweiskontrolle gab - und die hatte es in sich! Nach der Rhönfahrt ein Jahr zuvor entschied sich Klaus Goerke diesmal für Cornwall im Südwesten Englands, der Heimat von Rosamunde Pilcher mit einer herrlichen Landschaft und malerischen Orten. Auch die Botanik spielt dort mit: vielfarbige, riesengroße Rhododendren, z.T. so groß wie Bäume, große Margeritenfelder inmitten einer hellgrünen Landschaft.

Auf der Hinfahrt im neuen, bequemen Trischan-Bus mit Jörg am Steuer erfolgte der erste Stopp in Brüssel, wo wir u.a. vom "Grote Markt", einem der schönsten Plätze der Welt (Weltkulturerbe der UNESCO) begeistert waren. Natürlich schauten wir uns auch Manneken Pis, den 60 cm großen Knirps von 1619, an. In Calais konnten wir im "Holiday Inn" gut schlafen.

Am nächsten Morgen sollte uns um 9:50 Uhr die Fähre nach Dover bringen, doch ein englischer Grenzbeamter stand uns dabei im Weg, weil er einer Teilnehmerin den Ausweis nach langer Diskussion unberechtigter Weise einbehielt. Dafür war die überfahrt mit der nächsten Fähre bei Sonnenschein auf dem Oberdeck des Schiffes sehr schön. Auf der Fahrt nach Bristol war der Besuch der Stadt Bath ein Muss, denn die alte Bäderstadt mit einer Abteikirche aus dem 15. Jhdt. und der Royal Crescent ist auch Weltkulturerbe und zählt zu den schönsten Städten Englands. Mit Hugo Hauser hatten wir einen kompetenten und sehr freundlichen Stadtführer.

Am dritten Tag stieß unsere Reiseleiterin für die nächsten drei Tage, Frau Angela Spatz, zu uns und nun ging es in den Südwesten Englands. Zunächst besuchten wir das malerische Fischerdorf Clovelly mit seinen weiß getünchten Häusern an einem steilen Hang (Bild 1).

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Bild 1: Weingartener vor den Klippen von Cornwall

Seit 250 Jahren gehört dieser Ort in der Grafschaft Devon einer reichen Familie, die für den Besuch auch Eintritt verlangt. Entlang der Keltischen See ging es nach Tintagel mit seinem sagenumwobenen Schloss. Der Sage nach soll hier der berühmte und gefürchtete König Artus geboren sein. Gegen Abend kamen wir in unserem Hotel "Future Inn" in Plymouth an mit herrlichen Zimmern, nur das Abendessen fand geteilte Meinung.

Am Mittwoch besuchten wir mit dem Lanhydrock House ein typisches Herrenhaus wie aus einem der Pilcher-Filme. Das Haus liegt in einem 180 ha großen Park mit einmalig schönen Pflanzen, beeindruckend die 51 zu besichtigenden Räume: Herrschaftszimmer, Dienstbotenquartiere und der Küchentrakt (Bild 2).

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Bild 2: Das herrschaftliche Lanhydrock House mit Park

Im Garten des Hauses blühen u.a. über 100 Magnolienarten, Rhododendren und Kameliensträucher. Die Hobbyfotografen hatten ihre Freude. Anschließend ging es in das "Eden Projekt", einen riesigen, futuristischen botanischen Garten, der im Jahr 2001 eröffnet wurde. Unter zwei 50 m hohen Kuppeln werden mit 10000 Pflanzen verschiedene Vegetationszonen simuliert. Es ist sehr interessant, doch man ist auch wieder gerne an der frischen Luft!

Am 5. Tag der Reise stand der äußerste Südwesten Cornwalls auf dem Programm mit Land's End und dem kleinen Dorf St. Ives, wo wir eine Dependance des berühmten Tate Museums (sehr moderne Kunst) besuchten, aber auch Zeit für den schönen Strand hatten wir. Der beabsichtigte Besuch von St. Michael's Mount mit der Klosterfestung (Bild 3) musste wegen Flut und Regen leider entfallen.

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Bild 3: Klosterfestung St. Michael

Den vorgeschriebenen Ruhetag von Jörg nutzten wir individuell mit einem Besuch von Plymouth. Die einen fuhren mit dem Taxi (sehr preiswert), die andern per Tageskarte mit dem Linienbus in die Innenstadt: Einkaufen, Besuch einer Gin-Brennerei, Spaziergang entlang der Festung mit Ausblick auf die Küste, und Anderes.

Ja, dann hieß es wieder Cornwall ade! Doch mit dem Besuch von Stonehenge, dem magischen Steinkreis aus der Jungsteinzeit, setzten wir einen gelungenen Schlusspunkt, bevor uns die Fähre (ohne Passkontrolle!) nach Calais zurückbrachte. Von dort war es noch eine Stunde bis Lille zum übernachten.

Und am Wahlsonntag hatten wir noch rund 700 km zu fahren und erfreuten uns alle am Besuch von Maastricht, einer der schönsten Städte Hollands, wo an diesem Tag ein großes Musikfest stattfand. Wie vorgesehen kamen wir kurz nach 20:00 Uhr in Weingarten an mit 3100 km auf dem Tacho. Klaus bedankte sich im Namen aller Fahrgäste bei Jörg und bestätigte seinen Titel "Bester Fahrer Europas". Und Ellen hatte das letzte Wort und dankte Klaus für die Vorbereitung und Leitung der Reise.

KG

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Reise 2013 - Rhön

In der Rhön war's schön

Bericht von der Wander- und Studienreise des Schwarzwaldvereins Weingarten vom 20. - 25. Mai 2013

Das war die einhellige Meinung aller 40 Teilnehmer an der Wander- und Studienwoche des Schwarzwaldvereins.

Groß war die Freude, als Jörg mit dem Trischan-Bus vor die Walzbachhalle fuhr, denn mit dem "Besten Fahrer Europas" auf Tour zu gehen, ist eine Garantie für bequemes, angenehmes Fahren. Auf der Fahrt nach Fulda, wo wir im Hotel Lenz bestens untergebracht waren und von wo aus die Tagesfahrten gemacht wurden, machte Klaus zunächst einen Abstecher durch den Taunus, das andere hessische Mittelgebirge nördlich von Frankfurt, wo es auch einen Feldberg (881 m) gibt. Bei diesem "Schlenker" besuchten wir die Saalburg bei Bad Homburg v.d.H. In römischer Zeit war die Saalburg ein Kastell, in dem Fußsoldaten und Reiter stationiert waren. Sie hatten die Aufgabe, einen Limesabschnitt im Taunus zu überwachen. Auf Initiative Kaiser Wilhelms II. wurde das Kastell um 1900 als Freilichtmuseum und Forschungsinstitut aufgebaut und ist heute - wie der Limes - in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Nach einer Stunde Busfahrt kamen wir nach Steinau an der Straße, bekannt auch als Gebrüder-Grimm-Stadt, wo wir im Gebrüder-Grimm-Museum viel von den Brüdern erfuhren, die hier von 1791 bis 1796 ihre Jugend verbrachten.

Am nächsten Tag stand die Barockstadt Fulda auf dem Programm. Zunächst wurde der Fuldaer Dom mit dem Grabmal des Heiligen Bonifatius, der beeindruckenden Orgel aus dem Jahr 1713 und dem an den Peters-Dom erinnernden Innenraum besucht. Auch die in unmittelbarer Nähe liegende Michaelskirche aus dem 9. Jhdt. bewies die reiche Geschichte der Stadt Fulda (Bild 1).

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Bild 1: Fulda Dom und rechts die Michaelskirche

Ein Spaziergang durch die historische Altstadt und ein Besuch der Fasanerie von Schloss Adolfseck rundeten den Tag ab.

Am Mittwoch ging es zur Gedenkstätte Point Alpha bei Geisa. Die Mahn- und Gedenkstätte war ein US-Beobachtungsstützpunkt an der innerdeutschen Grenze. Heute ist das hessisch-thüringische Freiland-Grenzmuseum mit Begegnungszentrum "Haus an der Grenze" ein unvergleichliches Zeitzeugnis und "Lernort der Geschichte". Unser Rhönexperte Lothar führte uns ein Stück auf der früheren Zonengrenze und konnte dabei - wie auch an den anderen Tagen - viel Interessantes erklären. Obwohl es anfing zu regnen, steuerten wir die Wasserkuppe, mit 950 m der höchste Berg der Rhön, an. Das Essen im Gasthaus schmeckte gut, nur der dumme Nebel hielt uns vom "Gipfelsturm" ab. Doch nach wenigen Kilometern auf der Rückfahrt blickten wir zum Gipfel hoch: frei von Wolken, leichter Sonnenschein. Jörg wendete den Bus und die Wanderung zum Gipfel fand dann doch noch statt. Mit einer schönen Sicht auf die Rhön und in Richtung Taunus wurden wir belohnt, wenn auch der Wind sicher Stärke 6 - 7 hatte.

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Bild 2: Die Wolkendecke auf der Wasserkuppe riss nur kurz auf bei 4 grd C

Beim Besuch des Weltbades Bad Kissingen verwöhnte uns am Donnerstag Petrus mit viel Sonne, so dass uns Deutschlands bekanntester Kurort mit seinen herrlichen Kuranlagen (z.B. der Rosengarten), prächtigen Jugend-stilhäusern, dem Kurhaus und dem faszinierenden Regentenbau immer in bester Erinnerung bleiben wird. Bei der anschließenden Fahrt durch eine herrliche Landschaft zeigte uns Elly die Heimat ihres lieben Wolfgangs und erzählte so manche Episode - so ging es zum Mittagessen auf dem Kreuzberg (928 m), wo wir im Kloster Kreuzberg (1681 - 1692 errichtet) uns auch das heute noch von Mönchen gebraute Bier schmecken ließen. Der erhoffte Panoramablick vom Gipfel entfiel - doch das Bier war gut!

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Bild 3: In Bad Kissingen vor herrschaftlicher Kulisse S.M. König Ludwig II vom Bayern

Am letzten Tag in der Rhön wanderten wir im Schutzgebiet Lange Rhön durch das Schwarze Moor, eines der bedeutendsten Hochmoore Mitteleuropas. Von einem Bohlensteg, 2,2 km lang, sahen wir eine interessante Botanik und erfuhren viel Wissenswertes von den Informationstafeln. Anschließend trennten sich unsere Wege: die aktiven Wanderer wanderten mit Lothar zur Thüringer Hütte (ca. 8 km), wo sie sich mit den andern wieder trafen. Diese besuchten in der Zwischenzeit in Fladungen das bekannte Fränkische Freilandmuseum. Auf der Rückfahrt wurde bei der Kirchenburg Ostheim noch ein Stopp gemacht, um Deutschlands größte und eine der schönsten Kirchenburgen aus dem 16. Jhdt. zu besuchen.

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Bild 4: Die Rhön auf der Wanderung zur Thüringer Hütte

Am Samstag waren alle Koffer im Bus, um pünktlich die Heimfahrt anzutreten. Alle freuten sich auf die Residenzstadt Würzburg, die 2004 ihr 1300-jähriges Stadtjubiläum feierte. In zwei Gruppen aufgeteilt sahen wir wieder bei herrlichem Wetter die interessante Innenstadt mit ihren vielen Kirchen und Fachwerkhäusern. über die alte Mainbrücke kamen wir wieder zum Bus, der uns noch abschließend zur Marienfeste brachte, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf Würzburg und den Main hatten.

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Bild 5: Die letzten Höhepunkte: Würzburg mit Altstadt und Feste Marienberg im Blick

Auf der Rückfahrt dankte Klaus allen Teilnehmern für ihren Beitrag zur harmonischen, stets gut gelaunten Fahrt, er dankte Jörg für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und für seinen guten Kaffee, den er immer in den Pausen angeboten hatte. Klaus dankte besonders herzlich Lothar für seine Beiträge und für die Beratung bei der Planung der Reise und unser Vorstandsmitglied Herbert dankte dem Boss für die gelungene, schöne Fahrt.

Und nun freuen sich alle auf die Wander- und Studienwoche 2014, die als Busreise nach Cornwall führen wird.

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Und wo geht es dieses Jahr hin?


21. bis 27. Mai 2016

Wander- und Studienwoche 2016: Luxemburg

Unsere diesjährige Wander- und Studienwoche wird uns vom 21. - 27. Mai das schöne Großherzogtum Luxemburg zeigen. Ein interessantes Programm erwartet uns:

Samstag, 21.05.: Abwechslungsreiche Fahrt nach Clervaux im Herzen Luxemburgs, wo wir im "Hotel du Commerce" gut untergebracht sein werden.

Sonntag, 22.05.: Spaziergang durch Clervaux, am Nachmittag fahren wir in die Burgenlandschaft der Ardennen, bekannt für ihre tiefen Täler und grünen Landschaften.

Montag, 23.05.: Besuch der Landeshauptstadt mit Führungen durch Sehenswürdigkeiten.

Dienstag, 24.05.: Ausflug mit Wanderung in die luxemburgische Schweiz, Besuch der Burg Beaufort und Wanderung in den schönen Wäldern des Müllertals.

Mittwoch, 25.05.: Fahrt zum und durch das Moseltal mit einer Weinprobe, einer Schifffahrt und dem Besuch im Europäischen Museum in Schengen, wo 1985 eines der wichtigsten übereinkommen der europäischen Geschichte unterzeichnet wurde.

Donnerstag, 26.5.: Ausflug nach Alon in Belgien (kleine , geschichtsträchtige Stadt) mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Freitag, 27.05.: Heimreise auf schönen Wegen und durch herrliche Landschaften nach Weingarten (Ankunft am Nachmittag).

Die Reise ist weitgehend ausgebucht. Nähere Auskunft erteilt der Reiseleiter Klaus Goerke, Tel. 07244-8200. Anmelderschluss war am 30.03.2016.

Beispiele für unsere Reisen in den Jahren 2011-2015

Fahren Sie mit dem Mauszeiger auf den jeweiligen Bildbereich rechts unten


2015 Chiemgau, Wilder Kaiser 2014 Cornwall, Stonehenge 2013 Rhön, Wasserkuppe 2012 Lago Maggiore, Como 2011 Nordsee